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Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 26.11.2015 um 19:30 Uhr

in der Land Wirtschaft beim Schlicke in Dorfen.

 

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Die PWG ist wieder mit drei Gemeinderäten in Icking vertreten.

Matthias Ertl
Dr. Peter Schweiger 
Martin Schlickenrieder

Danke an unsere Wähler und das Vertrauen in die PWG

 

 

Informationen zur Wahl unter:

http://www.icking.de/.../6_MAIN_E_GEMEINDERATSWAHL_2014.html

 

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Das braucht Spatzenloh und Icking

        

 sicher über die B11

 

    

                                            Brücke bei Pullach                                                     Bahnbrücke bei Spatzenloh

 

 

Und so kann es sein, barrierefrei über die B11.
Vom Bauhof aus über einen leicht ansteigenden Weg zur Fußgängerbrücke und links ebenerdig zum Sportplatz.
Die Kinder kommen sicher zum Sportplatz und die Spatzenloher sicher nach Icking.

 

 

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Donnerstag 13.03.14 im    Isar-Loisachboten

Verbesserung der Nahversorgung

Icking – Die Parteifreie Wählergemeinschaft Icking stellte am Montag ihr Wahlprogramm und ihre Bewerber vor.

Nein zum Millionengroßprojekt flächendeckender Regenwasserkanal; sichere Wege zu Schulen und Sportplatz; eine ortsverträgliche Lösung zur Verbesserung der Nahversorgung: Das sind Schwerpunkte im Wahlprogramm der Parteifreien Wählergemeinschaft (PWG).

Die Gruppierung präsentierte ihr Wahlprogramm und ihre Kandidaten am Montag im Landgasthof Klostermaier. Zahlreiche Bürger hatten sich zu der Veranstaltung eingefunden. Sämtliche Gemeindethemen wurden diskutiert. Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler) erläuterte zudem die Aufgaben von Landkreis und Bezirk. „Wir haben diesmal eine besonders ausgewogene Liste“, bilanzierte der Zweite Vorsitzende der PWG, Gemeinderat Matthias Ertl. Man habe sich bemüht eine „starke Truppe“ zusammenzubringen. „Wir haben die Frauenpower verstärkt, und es finden sich auch einige akademische Berufe auf der Liste.“ Es handle sich bei allen um engagierte Kandidaten, die bereit seien mitzuarbeiten und nicht etwa um Lückenbüßer.

Der PWG-Vorsitzende und Gemeinderat Dr. Peter Schweiger gab einen Überblick zum aktuellen Gemeindethema flächendeckende Regenwasserkanalisation. „Die Kosten sollen auf die einzelnen Bürger umgelegt werden“, verdeutlichte er. Die PWG halte das Projekt, dessen Kosten die Experten auf einen zweistelligen mittleren Millionenbetrag schätzen, als Ganzes für „völlig überzogen und unzumutbar für die Bürger“. Befürwortet werde hingegen die Beseitigung der Brennpunkte. Zum Thema Ortsbild sagte Ertl, dass die Gruppierung weiter für den Erhalt der Grüngürtel zwischen den einzelnen Ortsteilen kämpfen werde.

Einsetzen will sich die PWG auch für den Erhalt der historischen Ortskerne. Dies soll mit dem bereits gestellten PWG-Antrag für eine Ortsgestaltungssatzung erreicht werden. „Wir beziehen uns nur auf die historischen Ortskerne“, betonte Vorsitzender Schweiger. Sein Stellvertreter Ertl ergänzte: „Wir wollen niemanden bevormunden, sondern Typisches erhalten.“ PWG-Gemeinderat Martin Schlickenrieder thematisierte das Thema Verkehr. Er plädierte unter anderem für eine sichere Überquerung nach Spatzenloh, und zwar in Form einer Brücke. Zudem kritisierte Schlickenrieder die Parksituation im Ortsteil Dorfen. Er sprach von „katastrophalen Zuständen“ während einiger Veranstaltungen im dortigen Vereineheim. In Sachen Nahversorgung strebt die PWG „eine ortsverträgliche Lösung zur Verbesserung der Lebensmittelnahversorgung“ an.

PWG-Gemeinderat Hans-Jürgen Kahlert betonte, dass die überdurchschnittliche Beteiligung der Bürger bei der Umfrage der Gemeinde zu diesem Thema zeige, dass die Bürger bei solchen Projekten mehr einbezogen werden wollen.

von Yvonne Zuber

 

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Schauen Sie sich die Wahlbroschüre der PWG an!

 

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Wir laden Sie herzlich zu unserer Wahlveranstaltung am

Montag  10.03.2014

um 19°° Uhr

in das „Landhotel Klostermaier“ in Icking ein.

 

Zu Gast: Landrat Sepp Niedermaier

 

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    Artikel im Isar-Loisachbote am 10.12.13

Sieben auf einen Streich

Ickings Parteifreie Wählergemeinschaft freut sich über neue Mitglieder - und sieht die Supermarktpläne kritisch.

 

© Yvonne Zuber

Alle aktuellen Themen der Ickinger Gemeindepolitik diskutierte die Parteifreie Wählergemeinschaft in ihrer Hauptversammlung im Vereineheim.

Windenergie, Breitbandversorgung, Regenwasserkanalisation, Mobilfunk, Umgestaltung des Rathausumfeldes mit B 11, die neue Kinderkrippe und der mögliche Supermarkt auf der Maibaumwiese: Praktisch alle aktuellen Gemeindethemen erörterten die Mitglieder der Parteifreien Wählergemeinschaft (PWG) in der gut besuchten Jahresversammlung der. PWG-Gemeinderat Matthias Ertl gab den Mitgliedern einen Überblick. Etwas fassungslos nahmen die Mitglieder zur Kenntnis, dass der Bau einer Regenwasserkanalisation für den Bereich Icking, Irschenhausen und Walchstadt einen „mittleren zweistelligen Millionenbetrag“ kosten soll. „Da könnte man Icking auch gleich überdachen“, meinte einer der Anwesenden ironisch.

PWG-Chef Dr. Peter Schweiger berichtete zum Thema Supermarkt, dass derzeit alles auf den Standort Maibaumwiese herauslaufe. Ein Mitglied hinterfragte kritisch, ob das Einzugsgebiet für einen Supermarkt überhaupt groß genug sei. „Wir sind in Icking schließlich bereits rundum gut bestückt mit Supermärkten.“ Gemeinderat Hans-Jürgen Kahlert entgegnete, dass sich ein Betreiber es genau ausrechnen werde, bevor er ein Angebot abgebe. Festgestellt hat man in der Runde ebenfalls, dass die meisten Ickinger zu einem Supermarkt auf der Maibaumwiese mit dem Auto fahren würden. Es stelle sich somit die Frage, ob man dann nicht gleich die paar Kilometer nach Ebenhausen oder Wolfratshausen weiterfahren könnte. „Das Thema Supermarkt wird uns noch lange beschäftigen“, bilanzierte der Vorsitzende. Ein Markt werde sich nicht von heute auf morgen realisieren lassen.

Einiges zu sagen hatte Schweiger zum Thema Auslagerung des Standesamtes nach Geretsried: „Ich finde das unmöglich und zudem nicht sehr bürgerfreundlich.“ Besorgt zeigte sich der Gemeindearchivar über den Verbleib der „alten wunderschön gebundenen Bücher“. Er habe auch dagegen gestimmt, betonte er.

Aber der PWG-Chef hatte auch Positives zu vermelden. Sieben neue Mitglieder heißt die rund 45 Mitglieder zählende Gruppierung willkommen, darunter der bisherige CSU-Gemeinderat Hans-Jürgen Kahlert. „Ein Überläufer“, scherzte Schweiger. Er bezeichnete Kahlert als eine „enorme Bereicherung“ für die Gruppierung, die jetzt vier Gemeinderäte stellt. „Einen solchen Zuwachs auf einen Schlag hatten wir noch nicht“, freute sich der Vorsitzende. Hinzu komme, dass es sich um junge Neumitglieder handelt. Schweiger: „Davon lebt eine Gruppierung.“

Yvonne Zuber

 

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P W G     Parteifreie Wählergemeinschaft Icking e.V